«Creativity is my way
of dancing my soul into the world.»

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ÜBER MICH
«Wort-, Bild- und Klang-Poetin, lebenslange Erforscherin des Lebens,
Wissenschaffende und –vermittlerin. Dies ist die Kurzfassung.»
Neugier, Intuition, beständiges Lauschen und Forschen, Humor und Kontaktfreude sind meine treuen Lebensbegleiter. Eine ausgeprägte Beobachtungsgabe meiner Umgebung und Mitwelt sowie eine Feinsinnig– und spürigkeit wurden mir in die Wiege gelegt.
Kreativität, insbesondere die Magie der Worte (ich schreibe seit meinem 10ten Lebensjahr), Farben und Klänge — WORTFARBKLÄNGE — sowie die Stille sind meine immerwährenden Kraftquellen.
Zudem tanze ich (durch) mein Leben — mindestens seit dem Moment, wo ich laufen konnte, Viele Workshops/Weiterbildungen (Jazztanz, Rock n' Roll, afrikanischer Tanz, Tanztherapie und 5 Rhythmen) begleit(et)en und unterstütz(t)en diesen Lebenstanz. Zudem habe ich bei
Erfahrungen in NIA und Tanztraining sammeln dürfen und praktiziere seit nun schon beinahe zehn Jahren Soul Motion — sowohl in zahlreichen (internationalen) Workshops, u.a. bei dem Gründer von Soul Motion, Vincent Martínez Greco und bei Michael Molin-Skelton, als auch regelmäßig in Oldenburg. Seit 2020 begleite ich zudem die Retreats für Frauen unter der Leitung von Doreen Tönjes — mittlerweile auch europaweit; so ging es dieses Jahr nach Kroatien. Im August diesen Jahres habe ich das erste Ausildungsmodul zum Soul Motion Teacher abgeschlossen. Und die Reise geht immer weiter....
Und hier noch ein Link zu einer jungen Frau mit großer Intuition, griechischen Wurzeln und verschiedenen Angeboten (u.a. Soul Motion, Energiearbeit, Frauenkreise und mehr), schaut gern mal rein:
Atem und (achtsame) Bewegungsformen unterstützen mich; ich habe z.T. langjährige Erfahrungen in Atemtherapie, Atem— und Meditationstechniken wie Zazen als auch in verschiedenen Kampfsportarten, wobei ich bei den sanften Auslegern — Tai Chi und Chi Gong — geblieben bin. Und wo wir bei Bewegung sind — ich liebe Rennrad- und Kajak fahren; das Tauchen habe ich wegen des übermäßigen Tauchtourismus und seinen Folgen aufgegeben.
Meine Leidenschaft gilt nicht nur der Körperwahrnehmung, sondern insbesondere auch der Natur. Agroforstwirtschaft, Waldgeschichte und Hochgebirgsökologie waren im Studium (Geographie) und später in meiner Promotion (2002) nicht nur die Hauptschwerpunkte, sondern meine große Leidenschaft — und sind es noch. Ich kenne das einfache Outdoor-Leben seit früher Kindheit und bin wohl auch aufgrund dessen tief verbunden mit unserer Erde, der Natur. Ich bin fasziniert von Landschaften an Land und unter Wasser, Bäumen, Insekten, Elefanten... stopp... im Grunde von ALLEM, was wir Natur nennen. Folgerichtig für mich und passend zu meinem beruflichen Werdegang habe ich mich 2018 u.a. in schamanischen Heilmethoden ausbilden lassen.
Doch meine Faszination gilt auch den unterschiedlichen Kulturen dieser Erde. Ich studierte als Nebenfach zwei Jahre Kulturwissenschaften, u.a. an der Universität Groningen und habe in fünf verschiedenen Ländern (Tansania und Kenia, Neuseeland, Norwegen, Niederlande) studiert, gelehrt, gearbeitet, gelebt ... habe ein Haus gebaut auf dem Land in einem kleinen Dorf in Tansania am Rande eines Nationalparks ...
Nicht weiter verwunderlich und passend gilt eine weitere Leidenschaft von mir den Sprachen; ich habe neben Geograhie Niederlandistik studiert und spreche neben Niederländisch und Englisch Swahili — die Sprache Ost-Afrikas.
Meinen Eindrücken, inneren Welten und meiner Liebe zur Natur verleihe ich durch Schreiben (seit meinem zehnten Lebensjahr), Malen und Zeichnen, Fotografieren, Gestalten und Basteln Ausdruck. Auch durch das Sein und Wirken in meinem (Wild)Garten sowie beim Kochen und Backen — ehrlich gesagt ist das alles für mich Meditation. Die Integration von Achtsamkeit (Zazen) in meinen Alltag, das tiefe Eintauchen in die Stille als auch immer wieder das Bewegen sind meine Kraft- und Inspirationsquellen.
Ich liebe zudem Musik. Musikhören und Musizieren (nicht in einer Band oder öffentlich und auch nicht regelmäßig, aber beständig) gehören in mein Leben. Bass spielen ist wie Meditation, und andere Instrumente, wie u.a. Gitarre oder Tin- bzw. Low Whistle, spiele ich stimmungsabhängig, lasse mich vom Herzen leiten.
Passend hierzu der Link zum Jazzclub Alluvium mit seinen erfrischend-inspirierenden Konzerten von klassischem Jazz bis hin zu Jazz mit weltmusikalischer Prägung (Jazz ist eben VIEL mehr als Dixieland...!):
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